Bundeswirtschaftsrat

REGIERUNGSUNABHÄNGIG · ÜBERPARTEILICH

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Wir haben keine Zeit mehr für „Klein, Klein“!

Alle Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik, aber auch die Gesellschaft müssen JETZT teilweise über Ihre Schatten springen, ihre Kräfte bündeln und Deutschlands Wirtschafts- und Finanzpolitik grundlegend erneuern.

Das Ziel ist ein modernes, kraftvolles, konkurrenzfähiges Deutschland, mit einer leistungsstarken Sozialen Marktwirtschaft, die nachhaltig allen dient und fit für die europa- und weltweiten Herausforderungen von Morgen ist.

 

Deutschland muss wieder an die Weltspitze der Wirtschaftsstandorte*.

Der Bundeswirtschaftsrat hat die Aufgabe, grundlegende Reformvorschläge für die Wirtschafts- und Finanzpolitik zu erarbeiten und deren Umsetzung voranzutreiben, damit Deutschland wieder zurück an die Weltspitze der Wirtschaftsstandorte kommt.

 

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Einige der zu lösenden Aufgaben sind:

(Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung oder Dringlichkeit der zu erledigenden Aufgabe dar.)

Stärkeres finanzielles Einbeziehen von institutionellen und privaten Großeigentümern der Konzerne, die mit staatlichem Geld "gerettet" oder übermäßig subventioniert werden.

Das seit spätestens 2008 von der Politik propagierte Beenden des „Gewinne kapitalisieren und Verluste sozialisieren“ muss jetzt umgesetzt werden. Keine Regierung war bisher durchsetzungsstark genug – wie auch damals bei der Banken- und Finanz- oder der aktuell Energiekrise nicht.

Der Bundeswirtschaftsrat bietet bei der Umsetzung Ideen, Konzepte und Unterstützung an.

Substanzielle bürokratische und finanzielle Erleichterungen für kleine Unternehmen und Selbständige.

Angefangen von der Gründung über die steuerliche Erfassung bis hin zu regelmäßigen Berichten und  undurchsichtiger Steuergesetze, es muss sehr vieles dringend neu gedacht und vereinfacht werden, wie zum Beispiel die Regelungen für Abschreibungen.

Der Bundeswirtschaftsrat bietet auch hier bei der Umsetzung Ideen, Konzepte und Unterstützung an.

Verpflichtende Einbeziehung großer privater Geldvermögen bei der Stellung von Wagniskapital.

„Nur wer ausreichend sät, kann auch ausreichend ernten.“ Was jeder Landwirt weiß, ist bei den Großinvestoren nicht genügend durchgedrungen. Dass dabei nicht jedes Saatkorn aufgeht, ist natürlich. Eine Volkswirtschaft, die aber nur in vermeintlich sichere Sachen investiert, wird am Ende nichts mehr zu ernten und im internationalen Vergleich das Nachsehen haben. Und nicht nur das, es gefährdet das gesamte Wirtschaftssystem und den Wohlstand aller. 

Der Bundeswirtschaftsrat bietet mit dem Entwurf des „Reinvestitionsgesetz“ eine sehr gute Lösung mit hoher Durchschlagskraft an.  Natürlich unterstützen wir mit unserer Expertise gerne die Umsetzung.

Neuausrichtung der Regelung des Finanz- und Kapitalmarktes für Akteure und Kunden. Einfacher, klarer, transparenter, fungibler.

Seit 2001 sind die Regeln für den Finanz- und Kapitalmarkt aufgrund eines vermeintlichen Anlegerschutzes und zur vermeintlichen Verringerung der Geldwäsche dermaßen ausgeufert, dass weder die Akteure, noch die Kunden und wahrscheinlich auch ein erheblicher Teil der Aufsichtsbehörden vollständig erfassen und vernünftig agieren können.

Selbstverständlich müssen Anleger geschützt, Geldwäsche vermieden und Krisen eingedämmt werden – aber nicht so. Mal abgesehen davon, dass bürokratische Monster aufgebaut wurden, die die Kunden und Akteure viel Geld und Zeit kosten, sie verfehlen auch in den meisten Fällen ihre Wirkung und führen nicht selten sogar zu gegenteiligen Ergebnissen in allen Bereichen.

Die Kapitalmarktexperten des Bundeswirtschaftsrats bieten Konzepte und Lösungen an, die nicht nur den Kapitalmarkt für alle deutlich effektiver gestalten, sondern auch zu mehr Anlegerschutz, mehr Krisenfestigkeit und weniger Geldwäsche führen und dabei die Aufsicht deutlich erleichtern.

Neuausrichtung der Subventionspolitik

Der Staat finanziert mit Milliarden Steuergeldern oft Großunternehmen und Konzerne, die auf dieses Geld nicht angewiesen wären oder gar um Fehlentscheidungen des jeweiligen Managements auszugleichen. Im Rahmen der Coronahilfen sind auch erhebliche Gelder geflossen, die im gleichen Jahr als Dividenden an die Aktionäre oder als Boni an das Management weitergereicht wurden. Hierbei sind die steuerlichen Subventionen noch nicht berücksichtigt. Auch erhalten Staaten wie die Wirtschaftsmacht China Fördergelder, die nur sehr schwer zu argumentieren sind.

Auf der anderen Seite ist es ist es für mittelständische und kleine Unternehmen sowie Selbständige fast unmöglich nennenswerte Unterstützung zu bekommen, was zum einen an den Voraussetzungen und zum anderen an den bürokratischen Hürden liegt.

Hier muss dringend neu gedacht und geregelt werden. Der Bundeswirtschaftsrat verfügt über Ideen und Konzepte und unterstützt auch bei der Umsetzung.

Energiepreispolitik, die den Bürgern dient und nicht den Energiekonzernen

Die Energiepreisbremse und sonstige Energiesubventionen die weit über 200 Mrd. Euro kosten, dienen in Wirklichkeit nicht den Bürgerinnen und Bürgern oder sonstigen Verbrauchern, sondern einzig und allein den Energielieferanten, an die das Geld weitergereicht wird.

Hier muss eine grundlegende Neuregelung stattfinden, die solche Preisauswüchse, die im Übrigen zu keiner Zeit marktgerecht waren, an der Ursache verhindert werden. 

Der Bundeswirtschaftsrat bietet Ideen und Konzepte, die auf der einen Seite geeignet sind, die existenziellen Energiepreise im Rahmen zu halten und auf der anderen Seite den Energiekonzernen die unternehmerische Freiheit lassen, die sie für ein vernünftiges Auskommen benötigen.

Jetzt eintragen und Zustimmung erteilen!

Geben Sie dem Bundeswirtschaftsrat ihr Stimme für eine bessere Wirtschafts- und Finanzpolitik.

Kontakt

Für Fragen, Anregungen oder sonstige Anliegen können Sie uns gerne kontaktieren.

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*Laut IMD World Competetive Center (WCC) ist Deutschland auf Platz 22 der attraktivsten Wirtschaftsstandorte der Welt.

Hier geht es zum kompletten Bericht und der Rangliste ->